Einsendeschluss war der 15. Mai 2006

 

Die Sieger:

1. "Der Kartoffel-Baron" von Uwe Vöhl
1. "Blutgeruch und Fettdämpfe" von Ocke Aukes
3. "Dinner für Zwei" von Birgit Käker


Eingegangene Kurz-Krimis:

"Mondscheintee" von Timothy McNeal
"Blutgeruch und Fettdämpfe" von Ocke Aukes
"Hilfeschreie" von Heinrich J. Prinz
"Die Rache" von Regina Meinel
"Eine alte Rechnung" von Michael Buttler
"Tatort: Haus am Waldesrand" von Joachim Scholz
"Ein Piep zuviel" von Kerstin Nitzsche
"Tatort ohne Leiche" von Annett Lorenz
"Spargelstich" von Hedda Hunch
"Die Uhr" von Lisa Riedel
"Dinner für Zwei" von Birgit Käker
"Frühlingsdiät" von Dorit Wiebke
"Der Kartoffel-Baron" von Uwe Vöhl


Tatort Küche. So lautet das Thema des Kurzkrimiwettbewerbes, den die Arbeitsgemeinschaft Sächsische Krimi-Nacht (Ruth Borcherding-Witzke, Claudia Puhlfürst, Maren Schwarz und Petra Steps mit Unterstützung des Mitteldeutschen Verlages) veranstaltet.

Ihre Aufgabe:
Schreiben Sie den Kurzkrimi zum Thema "Tatort Küche" zu Ende.


Hier der Anfang:

Es war ein schöner Wintertag. Die Kommissarin Katharina Clever saß gerade am Frühstückstisch, als das Telefon klingelte.
"Clever am Apparat."
"Hier Assistent Arglos", kam es aus dem Hörer. "Ein Einsatz! Wir haben einen mysteriösen Fall. Sie müssen sofort kommen!" Während sich die Kommissarin, den Hörer ans Ohr geklemmt, in aller Eile die Schuhe anzog, folgte eine Wegbeschreibung.
Kommissarin Clever fuhr in Höchstgeschwindigkeit zum Einsatzort. Es wimmelte bereits von Polizei und anderen Einsatzkräften. Ihr Assistent erwartete sie schon.
"Frau Kommissarin, kommen Sie bitte gleich in die Küche."
Katharina Clever betrat den Raum und erstarrte. Die Szenerie, die sich ihren Augen darbot, war erschreckend...

Nun sind Sie am Zug: Was findet die Kommissarin in der Küche? Eine Leiche? Einen Angehörigen, einen Zeugen? Vielleicht auch das Tatwerkzeug oder eine andere heiße Spur?

Jury
Die Jury besteht aus folgenden Personen:
Ruth Borcherding-Witzke; Krimiautorin
Claudia Puhlfürst; Krimiautorin
Maren Schwarz; Krimiautorin
Petra Steps; Freie Journalistin

Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die mindestens
18 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in Deutschland haben.


Preise:
Es gibt insgesamt drei Preise:

Platz 1 bis 3 :
Jeweils freien Eintritt zur Krimi-Nacht für den Teilnehmer
(oder eine Person seiner Wahl)
1. Preis: Bücherpaket
2. Preis: Buch
3. Preis: Buch,
gesponsert vom Mitteldeutschen Verlag und den Autorinnen.
Die erstplazierte Geschichte wird (möglichst vom Autor selbst) in der Sächsischen Krimi-Nacht auf Schloss Netzschkau verlesen.

Bedingungen:

Der vorgegebene Geschichtenanfang soll weitergeschrieben werden.
Die maximale Länge der Kurzgeschichte soll 5 Seiten (max. 2000 Wörter oder max. 12.500 Zeichen mit Leerzeichen) nicht überschreiten. Handgeschriebene Texte und längere Geschichten werden nicht berücksichtigt. Die Geschichte darf nicht den Titel "Tatort Küche" tragen. (Unterscheidbarkeit der Beiträge.)

Ihre Geschichten senden Sie bitte als maschinengeschriebenes Manuskript/Computerausdruck in vierfacher Ausfertigung an folgende Adresse:

Petra Steps, Hohle Gasse 38, 08491 Netzschkau-Lambzig
oder per
E-Mail an: info@schloss-netzschkau.de

Der Einsendeschluss wird auf den 15.05.2006 festgelegt.
Es gilt der Poststempel bzw. die Eingangszeit der E-Mail im Postfach. Fügen Sie bitte ein Anschreiben bei, das Ihre Daten (und eine Kurzvita) enthält.

Benachrichtigt werden nur die Gewinner. Bitte teilen Sie in einem Anschreiben oder in der E-Mail mit, wohin (Post- oder E-Mailadresse) die Benachrichtigung geschickt werden soll. Die Preise werden in der Langen-Krimi-Nacht auf Schloss Netzschkau überreicht. Die Fahrtkosten können leider nicht erstattet werden. Gewinner, die nicht anreisen, erhalten ihre Präsente per Post.

Zwischenzeitliche Nachfragen können nicht beantwortet werden.
Manuskripte können nicht zurückgeschickt werden. Nach Beendigung des Wettbewerbs werden alle Unterlagen vernichtet bzw. gelöscht. Bitte senden Sie daher keine Originale ein.
Mit der Einsendung der Geschichte erkennt der Autor/die Autorin die Bedingungen an.

Disclaimer
© Förderverein Schloss Netzschkau

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